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Der Caritasverband Herne beteiligte sich am Programm „In Führung gehen“

v.l.n.r. Khalid Dafoune (Projekt „EiNZIGWARE"), Sabrina Kaminski (Amb. Familienhilfe), Bernd Zerbe (Leitung Soziale Dienste)

37 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben an dem Programm „In Führung gehen“ teilgenommen, mit dem die verbandliche Caritas im Erzbistum Paderborn Talente aus den eigenen Reihen für Leitungsaufgaben vorbereitet. Darunter waren auch Sabrina Kaminski und Khalid Dafoune vom Caritasverband Herne.

Bei der feierlichen Abschlussveranstaltung in der Paderborner Marktkirche erinnerte Diözesan-Caritasdirektor Josef Lüttig daran, dass die Führung in Organisationen nicht „aus dem Bauch heraus“ funktionieren kann. Führung will erlernt sein. Dazu gehöre auch das Wagnis, sich selbst in Frage zu stellen. „Wer führen will, muss aus der eigenen Kuschelzone heraus.“ Für den Dortmunder Caritas-Vorstand Georg Rupa zeigt sich der Wert von Führung gerade in Krisen wie der aktuellen Corona-Pandemie. Im Bereich der Alten- oder Behindertenhilfe waren insbesondere zu Beginn der Krise Einrichtungen mit immer neuen Schutzverordnungen konfrontiert; auf Leitungskräfte kam dabei die schwierige Aufgabe zu, die Bestimmungen nicht nur kurzfristig umzusetzen, sondern auch den unterschiedlichen Erwartungen gerecht zu werden. „Leitungskräfte, aber auch alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben dabei Hervorragendes geleistet.“

Leonie Jedicke, Referentin für Kompetenzbildung im Diözesan-Caritasverband, wies zum Abschluss auf die biblische Aufforderung an Abraham hin, ins Unbekannte aufzubrechen und griff damit auch das Leitwort des Caritasverbands Herne auf. Die Zusage „Du sollst ein Segen sein!“ gelte ebenso den angehenden Führungskräften. „Sie sind ein Segen für die

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