Unter dem Motto der Caritas-Jahreskampagne „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen“ hat unser Quartiersbüro Wanne-Eickel (Hauptstraße 208, 44649 Herne) am Samstag, 8. August 2026, ab 9.30 Uhr seine Türen geöffnet. Im Rahmen des Projekts „Lebensraum Lernen“ versorgte unser Caritas-Team nicht nur zusammen mit Ehrenamtlichen des Quartiers Nachbar:innen, Besucher:innen des Cranger Kirmes-Umzugs und weitere Interessierte mit kühlen Getränken, kleinen Geschenken und Informationen über das Angebot des Quartiersbüros, sondern Groß und Klein bejubelten auch gemeinsam die bunten Wagen, Musik- und Fußgruppen.
Die Caritas-Mitarbeitenden präsentierten nicht nur ihre Arbeit, sondern schenkten auch Getränke aus, beantworteten Fragen und führten Besucher:innen durch die Räumlichkeiten des Quartiersbüros. Zahlreiche Teilnehmende der Kurs- und Begegnungsangebote des Projekts unterstützten das Caritas-Team bei ihrer Aktion oder nahmen auf den bereitgestellten Stühlen in erster Reihe Platz, um den Umzug anzuschauen. „Die Cranger Kirmes ist das Highlight des Jahres für viele Menschen aus Herne und Wanne-Eickel. Beim heutigen Kirmesumzug haben wir Seite an Seite mit Menschen jeden Alters gestanden und den Mitwirkenden zugejubelt“, sagt Caritas-Mitarbeiter Fadi Klesli. „Darüber hinaus haben wir uns und unsere Angebote vorgestellt, mit kleinen Mitgebseln Freude bereitet, Kontakte geknüpft und interessante Gespräche geführt. Was für ein toller Tag!“
Das Caritas-Quartiersbüro Wanne-Eickel dient innerhalb des Projekts „Lebensraum Lernen – Gesundheits- und Bildungszentrum für Senior:innen“ als zentrale Anlaufstelle für lebenslanges Lernen, Gesundheit und genationsübergreifenden Austausch mit dem Ziel, der Vereinsamung im Alter entgegenzuwirken und Begegnungen zu ermöglichen. Weitere Infos: Ayse Ünal (02323 92960-695, a.uenal(at)caritas-herne.de) und Fadi Klesli (02323 92960-694, f.klesli(at)caritas-herne.de)
Das Projekt „Lebensraum Lernen“ wird im Rahmen des Programms „Bildung und Engagement ein Leben lang“ (BELL) durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und durch die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.